Abschlussarbeiten

Bachelor-, Forschungs- und Masterarbeiten

Zu den einzelnen Themen sind im Moment Arbeiten frei, bitte einfach melden.

Abschlussarbeiten am IMT

Wir bieten am IMT ständig eine Auswahl verschiedener Themen für Abschluss- und Forschungarbeiten an. Browsen Sie durch die Liste unten und sprechen Sie die ausschreibende Person direkt an. 

Ansprechpartner:
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Robin Meffle
Masterarbeit
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Typ der Arbeit: 
Robin Meffle
Forschungsarbeit
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Typ der Arbeit: 
Robin Meffle
Forschungsarbeit
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Prof. Peter Pott
Masterarbeit
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Prof. Peter Pott
Masterarbeit
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Prof. Peter Pott
Bachelor-/Forschungsarbeit
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Prof. Peter Pott

Masterarbeit

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Prof. Peter P. Pott
Masterarbeit
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Franziska Ohlau
Bachelor-/Forschungs-/Masterarbeit
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Franziska Ohlau
Forschungs-/Masterarbeit
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Franziska Ohlau
Bachelorarbeit
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Franziska Ohlau
Bachelorarbeit
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Johanna Dinkel
Bachelor-/Forschungs-/Masterarbeit
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Johanna Dinkel
Bachelor-/Forschungs-/Masterarbeit
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Robin Meffle
Bachelor-/Forschungs-/Masterarbeit
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Max Schäfer
Bachelor-/Forschungsarbeit/Masterarbeit
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Typ der Arbeit: 
Max Schäfer
Forschungsarbeit/Masterarbeit
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Typ der Arbeit: 
Max Schäfer
Forschungsarbeit/Masterarbeit
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Swantje Janzen
Forschungs-/Masterarbeit
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Swantje Janzen
Masterarbeit
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Swantje Janzen
Masterarbeit
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Swantje Janzen
Masterarbeit
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Swantje Janzen
Forschung-/Masterarbeit
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Swantje Janzen
Bachelorarbeit
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Typ der Arbeit: 
Swantje Janzen
Bachelor-/ Forschungsarbeit
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Max Schäfer, Flakë Bajraktari
Forschungsarbeit/Masterarbeit
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Typ der Arbeit: 
Dr.-Ing. Max Schäfer
Forschungsarbeit/Masterarbeit
Ansprechpartner:
Typ der Arbeit: 
Dr.-Ing. Max Schäfer
Bachelorarbeit/Forschungsarbeit/Masterarbeit

 

 

  1. In der Liste der offenen Arbeiten haben Sie ein passendes Thema gefunden. Am besten wenden Sie sich per Mail an die betreuende Person.
  2. Folgende Informationen wären für uns interessant und könnten in der Mail stehen:
    • Thema, für das Sie sich interessieren
    • Informationen zu Ihrem Studium (Studiengang, Semester, Kompetenzfelder (B.Sc.)/Spezialisierungsfächer (M.Sc.)) 
    • aktuelle Leistungsübersicht
    • Lebenslauf
  3. Sobald die betreuende Person die Mail erhalten hat, meldet sie sich bei Ihnen.

Ihre Abschlussarbeit und Ihr Erfolg sind uns sehr wichtig. Wir möchten Sie daher bestmöglich bei der Bearbeitung unterstützen. Viele Antworten, auch auf Fragen, die Sie noch überhaupt nicht gestellt haben, finden Sie in einer kleinen Broschüre, die wir Ihnen zum Start zur Verfügung stellen.

Was Sie von uns erwarten dürfen

  • Enge, regelmäßige und verlässliche Betreuung
  • Ein Arbeitsplatz am Institut
  • Lab-space, Werkstatt, jede Menge Technologie
  • Templates, Vorlagen und schnellen Support

Was wir von Ihnen erwarten

  • zwei Vorträge im BASAMA-Seminar von 6‘ Länge
  • drei Kurzpräsentationen im Rahmen der Labtour (3‘ Länge)
  • einen Abschlussvortrag von 20‘+10‘ Länge
  • nach Ihrer Abschlusspräsentation ein Poster (70 x 100 cm², als PDF)

Ablauf der Betreuung

  • Sie sehen Ihre:n Betreuer:in 1 mal pro Woche zu einer regelmäßigen Betreuungssitzung. Diese bereiten Sie mit einer Tagesordnung vor und schreiben danach ein kurzes Protokoll.
  • Die Betreuung dient dabei als Diskussionpartner:in und für fachlichen und methodischen Input – wird Ihnen aber nicht sagen, was Sie machen sollen.
  • Auf Ihrem Weg zum Abschluss sind wir die Leitplanke – aber nicht Ihr Navi!

Zwischenvorträge

  • Das BASAMA-Seminar ist eine feste Einrichtung am IMT. Mittwochs zwischen 10 und 11 Uhr haben Sie die Gelegenheit, den Vorträgen Ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen zu lauschen und selbst Vorträge zu halten. Dies dient dem Training und dem akademischen Austausch und wird nicht in die Bewertung mit einbezogen. 
  • In den ungeraden Kalenderwochen (KW) dauern die Vorträge sechs Minuten (zzgl. fünf Minuten Diskussion) und werden mit PowerPoint über den Projektor im Seminarraum gehalten. In den geraden KW treffen wir uns im PC-Pool zur „Labtour“. Hier umfassen die Beiträge nur drei Minuten plus vier Minuten Diskussion und Sie präsentieren vorzugsweise ein Stück Hardware, das Sie herumreichen können. 
  • Die Gemeinsame Kommission Maschinenbau (GKM) der Universität Stuttgart hat beschlossen, dass Studierende an den Fakultäten 4 und 7 im Rahmen einer Bachelor-, Studien-,  Forschungs- oder Masterarbeit wenigstens neun Seminarvorträge hören. Ein Seminarvortrag ist beispielsweise ein Abschlussvortrag, ein Vortrag im Rahmen eines Doktorandenkolloquiums oder ein Gastvortrag externer Forschender. Bei uns zählen auch die BASAMA-Seminarvorträge dazu und wir erkennen jede BASAMA-Seminarteilnahme als einen dieser Pflichtvorträge an, sodass Sie einfach auf Ihr Pensum kommen können.

Benotung

  • Die Benotung Ihrer Arbeit erfolgt transparent gemäß einem festgelegten Schemas, das wir zu Beginn Ihrer Arbeit mit Ihnen besprechen.
  • Direkt nach Ihrer Abschlusspräsentation wird Ihr Prüfer zusammen mit Ihrer:m Betreuer:in in einer kurzen Diskussion Ihre Note festlegen und Ihnen mitteilen.
  • Die Note wird in C@AMPUS eingetragen, wenn Sie alles aufgeräumt, ihren Schlüssel wieder abgegeben und alles weitere erledigt haben. Wenn Sie schnell sind – sind wir es auch!

Sollte Ihnen keins der gelisteten Themen der offenen Abschlussarbeiten zusagen bzw. kein Thema im gewünschten Forschungsbereich ausgeschreiben sein, ist immer eine Initativbewerbung möglich.  

Informieren Sie sich gerne auf unserer Website über unsere Forschungsschwerpunkte und die aktuellen Forschungsprojekte und wenden Sie sich per Mail an die verantwortliche Person.

Ihre Mail sollte folgende Informationen enthalten:

  • Thema, für das Sie sich interessieren
  • gewünschter Schwerpunkt innerhalb des Themas
  • Informationen zu Ihrem Studium (Studiengang, Semester, Kompetenzfelder (B.Sc.)/Spezialisierungsfächer (M.Sc.))
  • aktuelle Leistungsübersicht
  • Lebenslauf

Sobald die betreuende Person die Mail erhalten hat, meldet Sie sich bei Ihnen.

Externe Abschlussarbeiten

Bitte beachten Sie: wir können keine Betreuung von Abschlussarbeiten fremder Hochschulen (Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW)) übernehmen. Sie müssen sich an Ihrer Heimathochschule ein:e Betreuer:in suchen.

Nur unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. Kooperationsprojekten, berufsbegleitende Studiengänge) kann hiervon eine Ausnahme gemacht werden.

Ebenfalls ist es nicht möglich, als Mitglied einer anderen Hochschule am IMT eine Abschlussarbeit (Bachelor- oder Masterarbeit) zu schreiben.

Das Institut für Medizingerätetechnik unterstützt Studierende der Medizintechnik gerne bei der Durchführung externer Masterarbeiten [1] bei kooperierenden Unternehmen. Üblicherweise entstehen diese Themen im Rahmen gemeinsam durchgeführter Projekte. In Ausnahmefällen können auf Anfrage aber auch komplett externe Themen bearbeitet werden.

[1] Bachelor- und Studienarbeiten werden an der Universität Stuttgart immer intern durchgeführt.

Die Definition eines Themas hat mit Bedacht zu erfolgen. Keinesfalls darf es sich bei dem Thema um ein verstecktes Praktikum oder eine einfache Dienstleistung („Hiwi-Job“) handeln. Wenn beispielsweise das Messverfahren schon festliegt und die Sensoren schon gekauft sind, ist „Aufbau eines Prüfstandes zur Untersuchung von…“ kein geeignetes Thema. Auch ist es nur bedingt sinnvoll, die Masterarbeit bei der Firma zu schreiben, in der auch das Pflichtpraktikum absolviert wurde, da das Studium der Ausbildung und dem Sammeln von möglichst vielen Erfahrungen dienen soll.

Am besten ist eine Vorgehensweise, bei der ausgehend von einer Hypothese (z.B. „Es ist möglich, mit ausreichender Genauigkeit und Dynamik den Parameter X zu messen, um damit Y zu erreichen.“) ein Experiment, Prüfstand oder ein Funktionsmuster aufgebaut wird und dann im Rahmen eines Schlüsselexperimentes oder einer Charakterisierung die Hypothese verifiziert wird. Die Arbeit erfolgt unter Anleitung und die Kandidatin bzw. der Kandidat kann Entscheidungen selbst treffen. Dies bedeutet, dass es Handlungsalternativen geben muss.

Es müssen daher die folgenden Punkte kritisch betrachtet werden:

  • Formulieren Sie zunächst eine Hypothese.
  • Es darf nur ein A-Problem [2] bearbeitet werden müssen. Es dürfen zu Beginn noch nicht alle maßgebenden Unklarheiten beseitigt sein.
  • Der Lösungsraum muss mehr als eine potenzielle Lösung enthalten.
  • Die Bearbeiterin oder der Bearbeiter muss frei bei der Lösungsfindung sein. Die Arbeit muss ergebnisoffen durchgeführt werden können.
  • Das Problem muss für die Firma so wichtig sein, dass Sie ausreichend Ressourcen zur Betreuung und ggf. für den Bau eines Demonstrators zur Verfügung stellt, darf aber nicht so wichtig sein, dass das Ergebnis direkt Einfluss auf den Umsatz hat und bis zu einem bestimmten Zeitpunkt vorliegen muss.
  • Die Kreativität der Bearbeiterin bzw. des Bearbeiters muss genutzt werden.
  • Zur Betreuung muss bei der Firma ein Mitarbeiter abgestellt sein, der sich regelmäßig (z.B. 1 pro Woche) mit der Studentin / dem Studenten bespricht.
  • Die Firma muss akzeptieren, dass die Bearbeiterin bzw. der Bearbeiter ein bis zwei Zwischenvorträge und den Abschlussvortrag an der Universität Stuttgart halten wird. Die Inhalte können so gestaltet werden, dass IP geschützt wird. Ein spezieller NDA wird jedoch nicht ausgehandelt.

[2] Es werden A-, B- und C-Probleme unterschieden. Bei letzteren existiert eine Lösung und diese steht sofort zur Verfügung. Bei B-Problemen ist klar, dass es eine Lösung gibt, diese muss jedoch beschafft oder spezifisch angepasst werden. Bei A-Problemen ist sicher, dass es eine Lösung geben kann, diese ist jedoch neu und muss entwickelt werden.

  1. Sie sprechen uns mit einem Themenvorschlag (schriftlich max. eine Seite) an, wir machen einen Besprechungstermin aus.
  2. Wir diskutieren das Thema mit Ihnen und ziehen – so noch Klärungsbedarf besteht – die Firma hinzu.
  3. Sie handeln einen Beschäftigungsvertrag mit der Firma aus.
  4. Sie melden das Thema an und bearbeiten es. Die maximale Bearbeitungsdauer ist 6 Monate (siehe Prüfungsordnung).
  5. Mit der Unterschrift unter das Anmeldeformular erhalten Sie von uns eine Broschüre mit allen wichtigen Infos zur Bearbeitung, zum schriftlichen Teil sowie zu den Vorträgen, die wir von Ihnen erwarten.
  6. Etwa zur Halbzeit erhalten Sie von uns Besuch bei der Firma und geben eine Zwischenpräsentation. Dabei klären wir den Stand der Dinge und besprechen nächste Schritte und Erwartungen.
  7. In der zweiten Hälfte der Bearbeitung geben Sie – nach Absprache mit der Firma – eine Zwischenpräsentation am IMT.
  8. Ihre Abschlusspräsentation geben Sie ca. zwei Wochen nach Abgabe der Arbeit ebenfalls am IMT.
  9. Ein NDA wird für eine Masterarbeit nicht ausgehandelt. Falls benötigt, kann eine Verschwiegenheitserklärung seitens des Betreuers unterschrieben werden.
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