1000 Möglichkeiten

Ausstattung

Am IMT gibt es Laborräume für Forschung und Lehre mit verschiedenen Schwerpunkten.
[Foto: Peter Pott]

Experimental-OP

Ein Tisch – und wenig Platz:

Dieser Raum dient der praktischen Evaluation von Geräten, Systemen, Instrumentarien und Eingriffen. Es können verschiedene Szenarien dargestellt und variiert werden, um Einbau- und Nutzungssituationen hinsichtlich der technischen Machbarkeit, der Ergonomie oder auch des Workflows zu untersuchen. Es können auch Beleuchtungsszenarien variiert und der Laminar Airflow untersucht werden. Die Ausstattung entspricht zeitgemäßen Standards und wird ständig aktualisiert.

Mechatronik-Labor

Assistenz und Manipulation:

In diesem Raum werden Aktorik, Sensorik, Kinematik und Regelungstechnik zu Geräten und Systemen integriert, aufgebaut, in Betrieb genommen und charakterisiert. Matlab-basierte Echtzeit-Rechner, aktuelle Bus-Systeme und Leistungshardware stehen zur Verfügung. Mit Hilfe von Standard-Komponenten können Ideen rasch umgesetzt und evaluiert werden. Zur Verfügung steht u.a. ein 7 DOF Knickarmroboter von Franka Emika.

BioMedLab

Biologie, Medizin, Hygiene:

Die Medizintechnik erfordert die Interaktion mit biologischem Gewebe. Um dieses handhaben zu können sind geschlossene Ketten zur Ver- und Entsorgung notwendig. Das Labor bietet Möglichkeiten zur hygienischen Aufbewahrung und Bearbeitung von Gewebeproben und Organen, Platz für Mikroskopie und Möglichkeiten zum Trainieren von medizinischen Praktiken. Eine Universalprüfmaschine (bis 20 kN) steht zum Testen mechanischer Eigenschaften bereit. Mit Hilfe eines Thermodesinfektors und Autoklaven können wir die Sterilisierbarkeit von Produkten und Baugruppen untersuchen. Ein Klimaschrank (-40…+180°C, 20…95 % rel. Feuchte) kann für Langzeittests genutzt werden.

Simulationslabor

Trocken üben und Optimieren:

Hypothesen werden aufgestellt und sinnvoll zunächst simulativ überprüft. Basierend auf Erfahrung und Vorversuchen können Methoden der finiten Elemente genutzt werden, um Aussagen über das erwartbare Ergebnis eines Experiments zu machen. Hierzu stehen leistungsfähige Rechner und auch ein Zugang zum Höchstleistungsrechner der Universität Stuttgart zur Verfügung.

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